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	<title>GRÜNER STOFF</title>
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	<description>Alles rund ums wilde Kraut.</description>
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	<title>GRÜNER STOFF</title>
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		<title>FRAUENMANTEL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 22:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herbar]]></category>
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					<description><![CDATA[Alchemilla vulgaris Rosengewächse (Rosaceae) Merkmale: Die Blätter sind rundlich bis nierenförmig. Außen sind sie fünf- bis elflappig, gezähnt, auf der Blattoberfläche bläulich grün und kahl, auf der Unterseite gelblich grün und locker behaart. An den Blattzähnen befinden sich Wasserspalten, aus denen bei feuchter Witterung Wasser ausgeschieden wird, das sich dann im trichterförmigen Blatt sammelt. Auch die Blatt- und Blütenstiele sind behaart. Die Einzelblüte ist kleiner als 1 cm und cremefarben bis gelb. Vorkommen: Tritt auf feuchten und lehmigen Wiesen, in Gräben und an Waldwegen auf. Verwechslungsmöglichkeiten: Keine. Inhaltsstoffe: Im getrockneten Kraut: 6-8% Gerbstoffe, 2% Flavonoide, Bitterstoffe, Phytosterin und Saponine. Verwendung der Pflanze im Alltag, der Küche und in der Volksheilkunde: Von April bis Juli werden die kleinen, weichen, hellgrünen Blätter fein geschnitten und in Salate gemischt. Größere Blätter lassen sich zu Gemüsefüllungen, Aufläufen, zu Bratlingen und zu Kochgemüse verarbeiten, aber auch für Tee eignen sie sich. Zur Bevorratung kann man die Blätter gut gelüftet und sonnenlichtgeschützt trocknen. Die sanft aromatischen, gelben Blüten verwendet man im Mai und Juni als essbare Dekoration. Die Pflanze schmeckt mild kohlrabiartig. In der Volksmedizin wird der Frauenmantel hauptsächlich in der Frauenheilkunde verwendet, was wahrscheinlich an den hormonähnlichen Inhaltsstoffen liegt, die dem weiblichen Sexualhormon Progesteron ähneln. Sonstiges: Im Mittelalter glaubte man, ein Sitzbad mit Frauenmantel bringe verloren gegangene Schönheit zurück. Und tatsächlich kräftigt und strafft ein Bad mit Frauenmantelaufguss die Haut und verbessert die Durchblutung. Die beruhigenden, wundheilenden und entzündungshemmenden Wirkstoffe lindern zudem Juckreiz, Ekzeme und Entzündungen. Für ein heilkräftiges Sitzbad übergieße 100 Gramm Frauenmantelkraut mit zwei Liter kochendem Wasser. Nach 15 Minuten Ziehzeit abseihen und dem Badewasser hinzufügen. Quellenangaben: „Essbare Wildpflanzen“ &#8211; Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger; https://www.smarticular.net/frauenmantel-tee-wirkung-pflanze .]]></description>
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<p><strong>Alchemilla vulgaris</strong></p>



<p><strong>Rosengewächse (Rosaceae)</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/11/FRAUENMANTEL-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-160" style="width:500px" width="500" srcset="https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/11/FRAUENMANTEL-819x1024.jpg 819w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/11/FRAUENMANTEL-240x300.jpg 240w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/11/FRAUENMANTEL-768x960.jpg 768w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/11/FRAUENMANTEL-1229x1536.jpg 1229w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/11/FRAUENMANTEL-1638x2048.jpg 1638w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/11/FRAUENMANTEL-1140x1425.jpg 1140w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/11/FRAUENMANTEL-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p><strong>Merkmale:</strong> Die Blätter sind rundlich bis nierenförmig. Außen sind sie fünf- bis elflappig, gezähnt, auf der Blattoberfläche bläulich grün und kahl, auf der Unterseite gelblich grün und locker behaart. An den Blattzähnen befinden sich Wasserspalten, aus denen bei feuchter Witterung Wasser ausgeschieden wird, das sich dann im trichterförmigen Blatt sammelt. Auch die Blatt- und Blütenstiele sind behaart. Die Einzelblüte ist kleiner als 1 cm und cremefarben bis gelb.</p>



<p><strong>Vorkommen:</strong> Tritt auf feuchten und lehmigen Wiesen, in Gräben und an Waldwegen auf.</p>



<p><strong>Verwechslungsmöglichkeiten:</strong> Keine.</p>



<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Im getrockneten Kraut: 6-8% Gerbstoffe, 2% Flavonoide, Bitterstoffe, Phytosterin und Saponine.</p>



<p><strong>Verwendung der Pflanze im Alltag, der Küche und in der Volksheilkunde:</strong> Von April bis Juli werden die kleinen, weichen, hellgrünen Blätter fein geschnitten und in Salate gemischt. Größere Blätter lassen sich zu Gemüsefüllungen, Aufläufen, zu Bratlingen und zu Kochgemüse verarbeiten, aber auch für Tee eignen sie sich. Zur Bevorratung kann man die Blätter gut gelüftet und sonnenlichtgeschützt trocknen. Die sanft aromatischen, gelben Blüten verwendet man im Mai und Juni als essbare Dekoration. Die Pflanze schmeckt mild kohlrabiartig. In der Volksmedizin wird der Frauenmantel hauptsächlich in der Frauenheilkunde verwendet, was wahrscheinlich an den hormonähnlichen Inhaltsstoffen liegt, die dem weiblichen Sexualhormon Progesteron ähneln.</p>



<p><strong>Sonstiges:</strong> Im Mittelalter glaubte man, ein Sitzbad mit Frauenmantel bringe verloren gegangene Schönheit zurück. Und tatsächlich kräftigt und strafft ein Bad mit Frauenmantelaufguss die Haut und verbessert die Durchblutung. Die beruhigenden, wundheilenden und entzündungshemmenden Wirkstoffe lindern zudem Juckreiz, Ekzeme und Entzündungen. Für ein heilkräftiges Sitzbad übergieße 100 Gramm Frauenmantelkraut mit zwei Liter kochendem Wasser. Nach 15 Minuten Ziehzeit abseihen und dem Badewasser hinzufügen.</p>



<p>Quellenangaben: „Essbare Wildpflanzen“ &#8211; Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger; <a href="https://www.smarticular.net/frauenmantel-tee-wirkung-pflanze/">https://www.smarticular.net/frauenmantel-tee-wirkung-pflanze</a> .</p>
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		<title>HAGEBUTTEN-OXYMEL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 11:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wort Oxymel setzt sich aus OXY = sauer und MEL= Honig zusammen und wurde auch schon im Mittelalter genutzt, geriet allerdings in Vergessenheit. Schon die Grundzutaten haben immunstärkende und heilende Kräfte und stärken das Verdauungs- und Stoffwechselsystem. Hinzukommen dann noch die Eigenschaften der Wildpflanze mit der man sein Oxymel ansetzt. Eine meiner Lieblings-Wildfrüchte, mit der ich gerne Oxymel ansetzte, ist die Hagebutte. Sie wirkt antientzündlich, stärkt das Immunsystem und bietet Schutz vor freien Radikalen. Diese Sachen benötigst du um dein eigenes Oxymel herzustellen: Und wie genau das funktioniert, siehst du im Video.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wort Oxymel setzt sich aus OXY = sauer und MEL= Honig  zusammen und wurde auch schon im Mittelalter genutzt, geriet allerdings in Vergessenheit. Schon die Grundzutaten haben immunstärkende und heilende Kräfte und stärken das Verdauungs- und Stoffwechselsystem. Hinzukommen dann noch die Eigenschaften der Wildpflanze mit der man sein Oxymel ansetzt. Eine meiner Lieblings-Wildfrüchte, mit der ich gerne Oxymel ansetzte, ist die Hagebutte. Sie wirkt antientzündlich, stärkt das Immunsystem und bietet Schutz vor freien Radikalen. </p>



<p>Diese Sachen benötigst du um dein eigenes Oxymel herzustellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Messer</li>



<li>Schneidebrett</li>



<li>desinfiziertes Schraubglas</li>



<li>Waage </li>



<li>Löffel</li>



<li>200ml Bio-Apfelessig</li>



<li>300ml Honig</li>



<li>2 Handvoll Hagebutten</li>
</ul>



<p>Und wie genau das funktioniert, siehst du im Video. </p>



<figure class="wp-block-video"><video controls src="https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2023/09/45b25b5b510d4a4e845157a7fc4347e4.mp4"></video></figure>
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		<title>BRENNNESSELSAMEN-PESTO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 20:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[(Zubereitungszeit circa 15 Minuten) Zutaten: Die Brennnesselsamen mit den klein geschnittenen Tomaten vermengen, etwas Wasser dazugeben und circa 10 Minuten quellen lassen. Nun das Olivenöl hinzugeben und mit Salz &#38; Pfeffer abschmecken. Das Rezept kann je nach Vorlieben mit Wildkräutern oder Nüssen ergänzt werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>(Zubereitungszeit circa 15 Minuten)</p>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 EL getrocknete Brennnesselsamen</li>



<li>3 getrocknete Tomaten</li>



<li>Knoblauch je nach Belieben</li>



<li>Salz &amp; Pfeffer</li>



<li>Olivenöl</li>



<li>Wasser</li>
</ul>



<p>Die Brennnesselsamen mit den klein geschnittenen Tomaten vermengen, etwas Wasser dazugeben und circa 10 Minuten quellen lassen. Nun das Olivenöl hinzugeben und mit Salz &amp; Pfeffer abschmecken. Das Rezept kann je nach Vorlieben mit Wildkräutern oder Nüssen ergänzt werden.</p>
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		<title>BRENNNESSELSAMEN ENERGY BALLS</title>
		<link>https://gruenerstoff.com/rezepte/brennnesselsamen-energy-balls/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 20:08:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[(Zubereitungszeit circa 20 Minuten) Zutaten: Alles, bis auf das Mandelmus und den Honig in einen Zerkleinerer / Mixer geben. Im Anschluss das Mandelmus und den Honig dazugeben und mixen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Je nach Geschmack können noch Gewürze wie z.B. Zimt hinzugegeben werden. Kugeln formen und diese in Brennnesselsamen wälzen. Fertig.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>(Zubereitungszeit circa 20 Minuten)</p>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 EL Brennesselsamen + Brennesselsamen zum Wälzen der Bällchen</li>



<li>60g Nüsse</li>



<li>20g zarte Haferflocken</li>



<li>6 EL Mandelmus</li>



<li>6 EL Datteln</li>



<li>6 EL Feigen</li>



<li>2 EL Honig</li>
</ul>



<p>Alles, bis auf das Mandelmus und den Honig in einen Zerkleinerer / Mixer geben. Im Anschluss das Mandelmus und den Honig dazugeben und mixen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Je nach Geschmack können noch Gewürze wie z.B. Zimt hinzugegeben werden. Kugeln formen und diese in Brennnesselsamen wälzen. Fertig.</p>
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		<title>LÖWENZAHN</title>
		<link>https://gruenerstoff.com/herbar/loewenzahn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herbar]]></category>
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					<description><![CDATA[Taraxacum officinale Korbblütengewächse (Asteraceae) Merkmale: Die Staude sondert bei Verletzung weißen Milchsaft ab. Der Stängel ist blattlos und hohl. Die Blätter stehen als Rosette dicht am Boden. Sie sind länglich, unregelmäßig tief eingeschnitten (schrotsägeförmig) und unbehaart. Die Blütenkörbchen bestehen aus zahlreichen gelben Zungenblüten. Die Hüllblätter sind zurückgeschlagen. Die Früchte sind mit schirmartigen Flughaaren ausgestattet. Vorkommen: Die Pflanze tritt auf Wiesen, Weiden, in Gärten und an Wegrändern auf. Verwechslungsmöglichkeiten: Vor der Blüte mit der Wegwarte oder mit dem Wiesenpippau, deren Blätter aber behaart sind. Beide Arten sind essbar. Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Flavonoide, Cumarine, Phytosterole, Schleimstoffe, Zucker, Inulin, Kalium, Vitamin C, Eiweiß, Magnesium, Phosphor. Verwendung der Pflanze im Alltag, der Küche und in der Volksheilkunde: Die jungen, frischen Blätter lassen sich von März bis Oktober eine Salat-Delikatesse. Klein gehackt kann man die Blätter über Suppen und Eintöpfe streuen oder als Spinat, als Brotbelag, zu Kräuterkartoffeln, in Eierspeisen oder in Kräuterkäse verwenden. Die Blütenblätter nutzt man von April bis Juli zur Herstellung von Gelee, Sirup oder Wein, gibt sie zu Gemüse oder bereitet Tee damit. Aus den Blütenknospen lässt sich ein Chutney herstellen. Sie eignen sich in Essig eingelegt auch als Kapern oder gebraten als Gemüse. Sonstiges: In Zwiebeln geschmelzte Löwenzahn-Knospen – Man sammelt möglichst viele fest geschlossene Knospen, die noch in der Blattrosette sitzen. In einer Pfanne dünstet man mit etwas Butter eine klein gewürfelte Zwiebel an und gibt die Knospen dazu. Alles zusammen wird 5 Minuten gedünstet und mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Knoblauch abgeschmeckt. Quellen: „Essbare Wildpflanzen“ &#8211; Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger; „Unsere essbaren Wildpflanzen“ – Rudi Beiser]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Taraxacum officinale</strong></p>



<p><strong>Korbblütengewächse (Asteraceae)</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://xn--grnerstoff-beb.de/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0046-724x1024.png" alt="" class="wp-image-119" width="371" height="525" srcset="https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0046-724x1024.png 724w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0046-212x300.png 212w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0046-768x1086.png 768w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0046-1086x1536.png 1086w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0046-1448x2048.png 1448w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0046-1140x1613.png 1140w" sizes="(max-width: 371px) 100vw, 371px" /></figure>



<p><strong>Merkmale:</strong> Die Staude sondert bei Verletzung weißen Milchsaft ab. Der Stängel ist blattlos und hohl. Die Blätter stehen als Rosette dicht am Boden. Sie sind länglich, unregelmäßig tief eingeschnitten (schrotsägeförmig) und unbehaart. Die Blütenkörbchen bestehen aus zahlreichen gelben Zungenblüten. Die Hüllblätter sind zurückgeschlagen. Die Früchte sind mit schirmartigen Flughaaren ausgestattet.</p>



<p><strong>Vorkommen:</strong> Die Pflanze tritt auf Wiesen, Weiden, in Gärten und an Wegrändern auf.</p>



<p><strong>Verwechslungsmöglichkeiten:</strong> Vor der Blüte mit der Wegwarte oder mit dem Wiesenpippau, deren Blätter aber behaart sind. Beide Arten sind essbar.</p>



<p><strong>Inhaltsstoffe:</strong> Bitterstoffe, Flavonoide, Cumarine, Phytosterole, Schleimstoffe, Zucker, Inulin, Kalium, Vitamin C, Eiweiß, Magnesium, Phosphor.</p>



<p><strong>Verwendung der Pflanze im Alltag, der Küche und in der Volksheilkunde:</strong> Die jungen, frischen Blätter lassen sich von März bis Oktober eine Salat-Delikatesse. Klein gehackt kann man die Blätter über Suppen und Eintöpfe streuen oder als Spinat, als Brotbelag, zu Kräuterkartoffeln, in Eierspeisen oder in Kräuterkäse verwenden. Die Blütenblätter nutzt man von April bis Juli zur Herstellung von Gelee, Sirup oder Wein, gibt sie zu Gemüse oder bereitet Tee damit. Aus den Blütenknospen lässt sich ein Chutney herstellen. Sie eignen sich in Essig eingelegt auch als Kapern oder gebraten als Gemüse.</p>



<p><strong>Sonstiges:</strong>  In Zwiebeln geschmelzte Löwenzahn-Knospen – Man sammelt möglichst viele fest geschlossene Knospen, die noch in der Blattrosette sitzen. In einer Pfanne dünstet man mit etwas Butter eine klein gewürfelte Zwiebel an und gibt die Knospen dazu. Alles zusammen wird 5 Minuten gedünstet und mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Knoblauch abgeschmeckt.</p>



<p></p>



<p>Quellen: „Essbare Wildpflanzen“ &#8211; Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger; „Unsere essbaren Wildpflanzen“ – Rudi Beiser</p>
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		<title>ROSMARIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 11:53:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herbar]]></category>
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					<description><![CDATA[Rosmarinus officinalis Lippenblütler (Lamiaceae) Standort: sonniger Standort mit trockenem, lockeren Boden Sammelzeit: Vor der Blütezeit (März &#8211; Mai). Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Bitterstoffe, Borneol, Cineol, Flavonoide, Kampher, Gerbstoffe wie Rosmarinsäure. Wirkung: Kreislaufstimulierend und stimmungsaufhellend. Verbessert die Sauerstoffversorgung im Herzen durch Steigerung des Blutdurchflusses in den Herzkranzgefäßen. Wärmt den gesamten Organismus, wirkt krampflösend an den Gallenwegen und am Dünndarm. Äußerlich angewendet durchblutungsfördernd allerdings in hohen Dosen hautreizend. Verwendung: Der Rosmarin zählt zu den beliebtesten Mittelmeerpflanzen in unserer Küche. Alle Teile der Pflanze sind aromatisch und können für Fleisch-, Geflügel-, Fisch- und Gemüsegerichte verwendet werden. Auch für Soßen, Marinaden und Salate eignet sie sich sehr gut. Die blauen Blüten sind eine wohlschmeckende Dekoration für Süßspeisen. Als Heilpflanze wird ihr nachgesagt, den Kreislauf dort anzukurbeln wo er es nötig hat und sich zurückzuhalten wenn es keinen Mangel auszugleichen gilt. Der Räucherduft des Rosmarin muntert auf und unterstützt den Tatendrang. Man kann in pur verräuchern oder mit anderen Pflanzen wie beispielsweise Lavendel oder Thymian mischen. Quellen: https://www.doclabor.com/rosmarin&#8212;die-begeisternde-feuerkraft / Siegrid Hirsch und Felix Grünberger – Die Kräuter in meinem Garten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Rosmarinus officinalis</strong></p>



<p><strong>Lippenblütler (Lamiaceae)</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="http://xn--grnerstoff-beb.de/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0044-835x1024.jpg" alt="" class="wp-image-110" width="464" height="570" srcset="https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0044-835x1024.jpg 835w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0044-245x300.jpg 245w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0044-768x941.jpg 768w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0044-1253x1536.jpg 1253w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0044-1671x2048.jpg 1671w, https://gruenerstoff.com/wp-content/uploads/2022/12/IMG_0044-1140x1397.jpg 1140w" sizes="(max-width: 464px) 100vw, 464px" /></figure>



<p></p>



<p></p>



<p><strong>Standort:</strong> sonniger Standort mit trockenem, lockeren Boden</p>



<p><strong>Sammelzeit:</strong> Vor der Blütezeit (März &#8211; Mai).</p>



<p><strong>Inhaltsstoffe: </strong>Ätherisches Öl, Bitterstoffe, Borneol, Cineol, Flavonoide, Kampher, Gerbstoffe wie Rosmarinsäure.</p>



<p><strong>Wirkung:</strong> Kreislaufstimulierend und stimmungsaufhellend. Verbessert die Sauerstoffversorgung im Herzen durch Steigerung des Blutdurchflusses in den Herzkranzgefäßen. Wärmt den gesamten Organismus, wirkt krampflösend an den Gallenwegen und am Dünndarm. Äußerlich angewendet durchblutungsfördernd allerdings in hohen Dosen hautreizend.</p>



<p><strong>Verwendung: </strong>Der Rosmarin zählt zu den beliebtesten Mittelmeerpflanzen in unserer Küche. Alle Teile der Pflanze sind aromatisch und können für Fleisch-, Geflügel-, Fisch- und Gemüsegerichte verwendet werden. Auch für Soßen, Marinaden und Salate eignet sie sich sehr gut. Die blauen Blüten sind eine wohlschmeckende Dekoration für Süßspeisen. Als Heilpflanze wird ihr nachgesagt, den Kreislauf dort anzukurbeln wo er es nötig hat und sich zurückzuhalten wenn es keinen Mangel auszugleichen gilt.</p>



<p>Der Räucherduft des Rosmarin muntert auf und unterstützt den Tatendrang. Man kann in pur verräuchern oder mit anderen Pflanzen wie beispielsweise Lavendel oder Thymian mischen.</p>



<p></p>



<p></p>



<p>Quellen: <a href="https://www.doclabor.com/rosmarin---die-begeisternde-feuerkraft">https://www.doclabor.com/rosmarin&#8212;die-begeisternde-feuerkraft</a> / Siegrid Hirsch und Felix Grünberger – Die Kräuter in meinem Garten</p>
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